Le Touessrok Golf Trophy vom 14. – 21. November 2010
Das Golfportal verfügt über Startplätze auf einem der attraktivsten
Golfturniere.
Golfen auf der Insel – eine einmalige Erfahrung
„Mein Ziel war es, mit dem Le Touessrok Golf Course ein Golf-Erlebnis für
alle Sinne zu erschaffen: Von der atemberaubenden natürlichen Umgebung bis hin
zu den sportlichen Herausforderungen bietet der Platz jedem Spieler eine
Erfahrung, die er nie wieder vergisst.” Bernhard Langer.

Was den Golfsport von den meisten anderen Sportarten unterscheidet, ist die
Schönheit und Vielfalt der Umgebung. Golfplätze gibt es heute in den
unterschiedlichsten Ausführungen – traditionell oder modern, Linksland, in den
Bergen oder am Meer, in Wüstenlandschaften oder Sümpfen. Ganz selten jedoch
liegen sie in wirklich einzigartigen, spektakulären Landschaften. Nun aber
dürfen sich Golffreunde auf etwas ganz Neues freuen, etwas, das es so noch nie
gab – inklusive der völlig neuen Definition eines Golfplatzes: Golfen auf einer
Insel. Dazu Bernhard Langer, Designer des Platzes und zweimaliger Masters
Champion: „Während meiner aktiven Laufbahn hatte ich die Gelegenheit, auf den
besten Plätzen der Welt zu spielen. Der neue Le Touessrok Golf Course liegt auf
seiner eigenen Insel, der Ile aux Cerfs, inmitten eines spektakulären
Korallenriffs. Zusammen mit dem tiefblauen Wasser und dem blütenweißen Sand des
Strandes vor der beeindruckenden Kulisse eines mächtigen erloschenen Vulkans
bietet dieser Platz ein Ambiente wie kein zweiter auf der Welt. Er ist wirklich
einmalig - mit fantastischem Meerblick an allen 18 Löchern.”
Tatsächlich ist der Le Touessrok Golf Course auf der Ile aux Cerfs neu und
einzigartig in jeder Hinsicht. Die Insel liegt in der Bucht vor dem Le Touessrok
und ist in nur fünf Minuten mit dem Boot zu erreichen. Eine frische Meeresbrise
und die sanfte Dünung sind die ideale Einstimmung für eine der faszinierendsten
Golf- Herausforderungen überhaupt.
Den Spieler erwartet ein Championship- Platz, der - von den hinteren
Abschlägen aus – 6.452 Meter misst. Wer hier die Championship-Herausforderung
annehmen und „from the tips“, also von den hinteren Abschlägen, spielen will,
sollte sein Bestes geben. Die Abwechslung im Spiel ist groß und variantenreich,
da jedes Loch verschiedene Risiken und Chancen bietet. Stets erinnert die Anlage
jedoch daran, dass Designer Bernhard Langer vor allem bekannt ist für sein
strategisches, diszipliniertes Spiel. Tatsächlich ist es oft der „konservative“
Weg, der im Spiel auf dem Platz zum Erfolg führt. Dennoch ist der Platz für den
Durchschnittsgolfer nicht zu anspruchsvoll. Die vier verschiedenen Abschläge
sowie die zahlreichen Winkel beim Drive und bei der Annäherung sorgen für beides
– für den erfahrenen Spieler eine anspruchsvolle Herausforderung, bleiben sie
für den Hobbygolfer gut bespielbar.
Interesse an der Teilnahme? fordern Sie Infounterlagen an
unter: josef.neff@vita-min-c.de
Finale der „Best Age“ Matchplay-Serie in Kiel
Die teilweise über tausend Kilometer weit angereisten golfspielenden „Best
Ager“ feierten am 20. August 2010 zusammen mit den Gästen der Privatbank
Delbrück Bethmann Maffei und apano Investements in Kiel standesgemäß an Bord der
EUROPA ihre Sieger 2010. Diese bundesweite Turnier-Serie wurde 2004 aus der
Ideen-Schmiede der Golf Marketing GmbH auf Anregung vieler Teilnehmer speziell
für Golfer „50 plus“ entwickelt und ins Leben gerufen. In diesem Jahr fand sie
bereits zum siebten Mal statt.
Rund 8000 Spieler hatten sich in 200 Golfclubs im Frühjahr und Sommer 2010
für die vier Regionalfinalturniere im GC Buchholz, auf Gut Neuenhof, im GC
Mannheim-Viernheim und im Münchener Golf-Club beworben. Die jeweils sieben
besten Golfer durften sich dann über eine besondere Einladung der Sponsoren -
Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, Delbrück Bethmann Maffei Bank und apano Investments -
freuen: Am 20. August war es dann soweit. Das „Best Age-Finale 2010“ wurde im
Kieler Golfclub Havighorst am Rande der Holsteinischen Schweiz ausgetragen.
Das am Turniertag vorherrschende sprichwörtliche „Kaiserwetter“ förderte die
eh schon sehr gute Stimmung unter den 70 Damen und Herren im „besten Alter“
und ließ das Finale zu einem krönenden und würdigen Abschluss der
erfolgreichen Turnierserie werden.
Der Sieger des diesjährigen Finales hieß nach 18 spannenden Löchern Thomas
Leimbach (GC Schloß Meisdorf), der auf dem landschaftlich wunderschönen und
sportlich anspruchsvollen Golfplatz von Kiel-Havighorst sein Handicap von 9,7
mit 31 Brutto- und 42 Nettopunkten deutlich unterspielte. Er gewann damit die
Bruttowertung vor Adam Zajdel (Homburger GC 1899/Hcp 6,7; 31 Bruttopunkte) im
Stechen vor Walter Jauss (GC Kyllburg Waldeifel/Hcp. 4,6; 29).
Am Abend wurden die 120 Gäste auf der EUROPA, dem Flaggschiff von Hapag-Lloyd
Kreuzfahrten, am Kieler Ostseeterminal zum Galabuffet mit anschließender
feierlicher Siegerehrung eingeladen. Das bereits seit zehn Jahren weltweit
einzige Kreuzfahrtschiff, das im Berlitz Cruise Guide mit dem Prädikat
„Fünf-Sterne-plus“ ausgezeichnet wurde, bot allen Teilnehmern ein imposantes
Ambiente und unvergessliche Stunden an Bord.
Nach der offiziellen Begrüßung durch den Kapitän der EUROPA, Friedrich Jan
Akkermann, konnte der Veranstalter und Organisator Norbert Gerkens (Golf
Marketing Gerkens & Partner GmbH) die Siegerehrung vornehmen.
Bevor die Gesamtsieger bekanntgegeben wurden, ließ es sich der Vizepräsident
des austragenden Golfclubs, Herr Alexander Thoma, nicht nehmen, Manuel Merks vom
Hamburger Golfclub Falkenstein für die 70-ziger Runde (zwei unter Par,
Einstellung des Platzrekordes) zu gratulieren. Da er als Vertreter des Sponsors
Delbrück Bethmann Maffei Bank an dem Finale teilnahm, spielte er es außer
Konkurrenz.
Ein weiterer Repräsentant des Privatbankhauses, Franz Mader, unterstrich in
seiner Ansprache, dass diese hochwertige Serie eine perfekte Plattform biete,
die langjährige regionale Kundschaft in einem deutschlandweiten Wettbewerb
zusammenzuführen und zu betreuen.
Dies war auch der Grund für das in Dortmund ansässige
Finanzdienst-leistungsunternehmen apano Investments, vertreten durch
seinen geschäfts-führenden Gesellschafter Markus Sievers, in diese Serie für die
kommenden Jahre einzusteigen.
Weitere Sponsoren der Turnierserie waren 2010 Ecco, weltweit führend bei
innovativen Komfortschuhen, Erlenhof, das Weingut mit den „freundlichen Weinen“,
Golf Scotland, die Experten für Golfreisen nach Schottland sowie Motocaddy,
Hersteller von innovativen und hochwertigen Elektro-Caddys.
Um 23.00 Uhr lief die EUROPA dann wieder aus dem Kieler Hafen in Richtung
Warnemünde aus. Alle Gäste bedankten sich für einen wundervollen Abend in
einzigartiger Atmosphäre und verließen die „schönste Yacht der Welt“ in bester
Laune.
Happy Birthday: Der Audi quattro Cup wird 20
- Beliebteste Amateurserie lockte mehr als 1 Million Golfer aufs Grün
- 2010 spielten mehr als 80.000 Golfer aus 53 Nationen mit
- Deutschlandfinale in Frankfurt, Weltfinale im Oktober auf Sardinien
Eine echte Erfolgsstory: In diesem Jahr feiert der Audi quattro Cup seinen
20. Geburtstag. Gut 1,1 Millionen Golfer spielten in zwei Jahrzehnten in
nationalen Turnieren und Weltfinalen auf den schönsten Anlagen um den Sieg. Mit
dem Finale in Frankfurt geht die Saison in Deutschland zu Ende – zum
abschließenden Showdown treffen sich die Besten der Welt auf Sardinien.
Von Argentinien bis Australien, von Chile bis China, von Spanien bis
Südafrika – in mehr als 50 Nationen hat sich der quattro Cup einen guten Namen
gemacht, sich von einer guten Idee zur erfolgreichsten Amateurserie im Golfsport
entwickelt. In der Saison 2010 erlebte der Cup erneut ein äußerst erfolgreiches
Jahr: Mehr als 80.000 Teilnehmer aus 53 Nationen spielten in 700 Turnieren um
den Einzug ins Weltfinale, das im Oktober auf Sardinien ausgetragen wird. Allein
in Deutschland waren 12.200 Teilnehmer bei 122 regionalen Turnieren am
Start.
„Audi und der internationale Golfsport – das ist schon lange eine perfekte
und erfolgreiche Kombination“, sagt Peter Schwarzenbauer, Vorstand für Marketing
und Vertrieb der AUDI AG. „Der quattro Cup ist ein besonders gutes Beispiel
dafür. Mein Dank gilt allen Audi-Partnern für ihr Engagement und ihre
Organisation und natürlich allen Teilnehmern, die im Zeichen der Vier Ringe aus
einem kleinen Turnier eine weltweite Erfolgsgeschichte gemacht haben.“
Die Turniere auf dem Weg zum Länder-Finale werden auf Einladung regionaler
Audi-Partner als „Vierer mit Auswahldrive“ gespielt. 1991 begann der Cup mit 51
Tournaments in Deutschland, an denen auf Anhieb mehr als 6.000 Spieler
teilnahmen. Schon ein Jahr später wurde der Audi quattro Cup international:
Neben 70 Turnieren in Deutschland wurden in sieben weiteren europäischen Ländern
62 Wettbewerbe ausgetragen. 1993 fand das erste Weltfinale statt, Spielort war
Großbritannien. Im Jahr 2002 wurde erstmals die Rekordmarke von 60.000
Teilnehmern weltweit pro Jahr überschritten.
Nachdem in den vergangenen sechs Jahren jeweils deutlich mehr als 75.000
Golfer dabei waren, erreichte auch die Geburtstagssaison erneut Bestmarken. Nach
dem Deutschlandfinale im Frankfurter Golfclub steigt einen Monat später (8. bis
12. Oktober 2010) auf Sardinien das Weltfinale. Kulisse für den Showdown der
weltbesten Amateurgolfer wird der Pevero Golf Club sein. Die 18-Loch-Anlage am
Meer zählt mit ihren Felsformationen zu den schönsten und besten Anlagen im
Mittelmeerraum.
Die Ergebnisse der Merck Finck Challenge am 28.8.10 im GC Schloss Miel
Bruttosieger: Elia Tartero, GC Schloss Miel, 24
Bruttopunkte
Netto Klasse A: bis HCP 18,7 1. Netto:
Elia Tartero, GC Schloss Miel, 39 Nettopunkte 2. Netto: Jürgen Schulz,
Rottaler GC, 38 Nettopunkte 3. Netto: Jürgen Taschke, GC
Pleiskirchen, 38 Nettopunkte
Netto Klasse B: bis HCP 18,8 bis 23,5 1. Netto:
Sebastian Langer, Bella Vista GP, 38 Nettopunkte 2. Netto: Thomas
Kellmann, GC Duvenhof, 37 Nettopunkte 3. Netto: Michael Scheelen, GC
Ford Köln, 35 Nettopunkte
Netto Klasse C: ab HCP 23,6 1. Netto: Horst Reufsteck,
GC Lauterbach, 43 Nettopunkte 2. Netto: Nancy Leppig-Schneider, GC
Schloss Miel, 37 Nettopunkte 3. Netto: Elfriede Adolphs, GC Schloss
Miel, 34 Nettopunkte
Dritter VGD-Vierer-Sieg für Marcel Haremza und Christoph Günther
Düsseldorf. (cpd) Es sah bei der 6. VGD Golf-Team Championship Germany 2010
auf dem Par 70-Kurs im GC Düsseldorf-Grafenberg ganz nach einem Stechen aus,
doch dann lochte Marcel Haremza auf der „18“ zum Birdie aus gut sechs Metern.
Damit hatten er und sein Teampartner Christoph Günther mit dem letzten Putt
tatsächlich noch das Sensationsteam mit Benjamin Ludwig und Tobias Schwartzer
überholt, das nach einer überragenden Schlussrunde von nur 58 Schlägen im
Vierball-Bestball bereits als führende Mannschaft im Clubhaus war und dort vom
Birdie-Putt der Konkurrenz informiert wurde.
Zum dritten Mal nach 2006 und 2007 also der Sieg für Marcel Haremza und
Christoph Günther, die an den drei regenreichen Tagen von Düsseldorf in allen
drei Spielvariationen klassischer Vierer (68), Vierer mit Auswahldrive (67) und
Vierball-Bestball (62) eine fast fehlerfreie Leistung zeigten und letztlich mit
insgesamt 197 Schlägen knapp vor Benjamin Ludwig/Tobias Schwartzer
(198/73+67+58) zum Titelgewinn kamen. Platz drei mit zwei Schlägen Rückstand auf
das Siegerteam belegten Florian Fritsch und Arwed Fischer (199/69+66+64), auf
Platz vier kamen Max Kramer und Tino Schuster mit 201 (72+65+64) Schlägen.
Für das Siegerteam Marcel Haremza/Christoph Günther gab es einen Scheck in
Höhe von je 4500 €, die Zweitplatzierten kassierten ein Preisgeld von je 3150
€.
Bei den Senioren verteidigten Charles Lindup und Tony Feminis ihren Titel aus
dem Vorjahr erfolgreich. Sie benötigten insgesamt 211 (71+74+66) Schläge und
lagen zum Schluss deutlich mit acht Schlägen vor den Zweitplatzierten Keith
Vince/Torsten Giedeon (219/78+73+68) sowie den Brüdern Edger und Ludger Theeuwen
(219 (77+75+68).
Diese 6. VGD Golf-Team Championship Germany 2010 stand wettermäßig unter
keinem günstigen Stern und forderte das Greenkeeping-Team im GC
Düsseldorf-Grafenberg zu Höchstleistungen heraus. Schon am 1. Tag beim
klassischen Vierer musste das Turnier wegen der sintflutartigen Regenfälle, die
den Platz an zahlreichen Stellen unter Wasser stellten, für mehr als vier
Stunden unterbrochen werden, und auch am 2. Tag beim „Vierer mit Auswahldrive“
stoppte ein heftiges Gewitter mit Blitz und Donner den Tatendrank der
Professionals und Amateure für mehr als 90 Minuten. Am Schlusstag blieb es
weitgehend trocken – nach der Siegerehrung öffnete der Himmel allerdings wieder
seine Schleusen.
Endstand
6. VGD Golf-Team Championship Germany 2010 im GC Düsseldorf-Grafenberg (Par
70) 27. bis 29. August 2010
1. Marcel Haremza/Christoph
Günther
-13 197
(68+67+62)
2. Benjamin Ludwig/Tobias
Schwartzer
-12 198
(73+67+58)
3. Florian Fritsch/Arwed
Fischer
-11 199
(69+66+64)
4. Max Kramer/Tino
Schuster
-9
201 (72+65+64)
5. Daniel Froreich/Felix
Eibl
-8
202 (70+68+64)
T6. Daniel Wünsche/Fabian
Becker
-6 204
(72+67+65)
T6. Dennis Küpper/Max
Glauert
-6 204
(73+68+63)
T6. Phil Gresswell/Simon
Trent
-6 204
(75+63+66)
T9.Manuel Kempe/John
Lovell
-5 205
(69+71+65)
T9. Richard Volding/Glen Pease
-5 205
(70+67+68
Senioren:
1. Charles Lindup/Tony
Feminis
211
(71+74+66)
T2. Keith Vince/Torsten
Gideon
219 (78+73+68)
T2. Ludger und Edger
Theeuwen
219 (77+75+68)
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